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ganz nebenbei haben wir noch eine neue zufahrt entdeckt – es gibt mehrere brücken, unter die wir nicht passen.

dann haben wir die nähere – mit dem faltrad erreichbare – umgebung ausgekundschaftet und sind über wuppertal nach düsseldorf gefahren, wo wir uns vor dem landtag gezeigt haben. dann einmal über die kö und über das joseph-beuys-ufer nach essen und aus der entgegengesetzten himmelsrichtung wieder zurück zum „thealozzi“, wo uns ronja freundlicherweise im garten mit einer vorzüglichen suppe bewirtet hat – die jungs hatten nach der langen fahrt einen bärenhunger.

auf der fahrt in die heimatwerkstatt in hattingen ist christopher als lotsenfisch vorausgefahren. mir sind einige wehwehchen aufgefallen, um die sich peter kümmern muß – ansonsten fehlt jetzt nur noch der tüff – dann ist auch der omnibus zu allem bereit.

wir haben wunderfitzige blicke geerntet. menschen haben uns fotografiert. alle busfahrer haben mich gegrüßt – und ein polizist am landtag hat uns erklärt, daß wir etwas verbotenes tun und er uns eigentlich anzeigen müßte – und hat dann friedlich davon abgesehen …

kurz gesagt: uns allen hat dieser ausritt ungemein gefallen und wir sinnen darüber nach, wie wir wieder aktiv werden können, ohne das kriegsrecht zu verletzten. mir fallen spontan solidaritätsbesuche bei befreundeten initiativen ein …

für ideen & vorschläge wäre ich dankbar.

07.05.2020 - 00:43