singen

singen war das gegenbeispiel zu überlingen: unspektakulär, häßliche nachkriegsbundesrepublik (weg vom bodensee, aber dafür nah zum rheinfall in schaffhausen, den ich so oft wie möglich besuchen will). weil wir niemanden diskriminieren wollen, haben wir ausdrücklich beschlossen, in diese stadt zu fahren. die genehmigung war um ein zigfaches teurer als hier:




singen war eine komplementäre parallelwelt und auch die arbeit hat auf eine komplementäre weise freude gemacht: das traumtrio hat ein virtuoses konzert gegeben. das ergebnis für uns lag deutlich über dem durchschnitt.

dann mußte freya uns kurz verlassen, weil sie zugesagt hatte, einen workshop im nirgendwo in hessen bei der bund-jugend zu veranstalten. und wenn freya etwas zusagt, dann bringt sie das auch zu ende, ohne zu klagen. danke für dein beispiel, meistin.

für sie ist mathias eingesprungen, den ich hier endlich in seinem heimatrevier erleben kann. ich habe eine halbe ewigkeit von ihm nichts gesehen & gehört und habe tausend fragen. er ist mein lieblingsbursche und seine entwicklung liegt mir sehr am herzen. nach & nach bringt er mich auf den neuesten stand und versteht sich blendend mit anna …




die prominenteste merkwürdigkeit von singen ist die hauptverwaltung von maggi, direkt hinter dem bahnhof.


30.07.2017 - 23:42