in marktoberdorf war ich zum ersten mal – eine kleine kreisstadt mit wohl proportionierten, voluminösen häusern, die am schönsten mit einer dicken schneehaube aussehen – eine assoziation, die bei der dräuenden, dunkelgrauen wolkendecke des ersten tages wie von selbst auftauchte.
am zweiten tag war dann die sonne da und strahlend blauer himmel – single cashmere & nackte füße. wir haben die gelegenheit ergriffen, yunus für den omnibus zu taufen:
dann war der himmel plötzlich wieder ganz schwarz und eine art schnee-graupel-schauer kam hernieder. zur rettung von yunus‘ arbeit haben die jungs huckepack die schiene abgewischt:
und heute morgen, in kaufbeuren, sind wir fassungslos bei vier grad celsius aufgewacht …