zum jahreswexel

wie jedes jahr hab ich mich für ein paar tage hingesetzt und mit rosa tinte mein telepathisches ballett mit meinen lieben aufgeführt. jetzt träufeln nach & nach die resonanzen in meine tropfsteinhöhle und bilden die schönsten stalagmiten, an denen ich mich aufrichten kann aus meinem lesesofa.

wie jedes jahr fehlten mir einige postadressen – besonders von den digitalen eingeborenen, mit denen ich im lauf der jahre unterwegs war & bin. an die ich oft aber nicht herankomme, weil sie sich aus der analogen welt verabschiedet haben. ich vermute, es gibt auch leute, die mich für zu verrükkt halten, mir ihre postadresse zu geben …

für alle, die von mir gemeint sind, gibt es also hier die karte in anataler form:

gleichzeitig probiere ich aus, ob mein blog wieder in der gewohnten weise funktioniert – und hoffe, mich hier bald wieder häufiger zu melden und von meiner reise durch die inneren wüsteneien zu berichten.

als dreingabe noch eine besonders schöne flechte: