
inzwischen habe ich schon zwei mal ausführlich mit meinem copiloten auf der anderen seite des atlantik telefoniert – ich staune jedes mal aufs neue und denke an die zeiten, in denen man sich nicht unbedingt ein „ferngespräch“ leisten konnte – schon garnicht ins „ausland“ …

elias & paul sind zur zeit in einer journalistischen mission, die ich erst nach & nach staunend begreife, in mexico unterwegs.
elias hat mich sogar durch die wohnung in einem gemeindezentrum geführt, wo die beiden im augenblick leben. Wir hätten uns auch die ganze zeit sehen können, aber ich kann & will mich nicht an zoom & video und die kamera im eifohn gewöhnen und elias hat mir erklärt, wie ich die ausschalten kann.
als digiot hatte ich mich umständlich bemüht, mir über seinen blog einen einblick in seine erlebnisse & berichte zu verschaffen und bin dabei auf ein wunderbares video gestoßen, das er über die geschichte des vw-käfers in mexico gemacht hat – als beispiel für das, was ivan illich, der ja lange in mexico gelebt & gearbeitet hat, „convivialität“ genannt hat.

ich bin jedenfalls restlos begeistert von seinen journalistischen erstlingen – gonzo journalismus in der digitalen welt – hunter s. thompson hätte seine freude daran gehabt.
allen, die sich mit der digitalen kommunikation nicht so doof anstellen, möchte ich seinen blog und seinen videokanal wärmstens ans herz legen.
uff, das scheint geklappt zu haben.

das ist übrigens meine pilotenkanzel im winter.






















